Anlässlich des heutigen Weltverbrauchertages erklärt der der Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Sebastian Steineke:
„Ein starker Verbraucherschutz sorgt dafür, dass Menschen sich auf Produkte, Dienstleistungen und Verträge verlassen können. Gerade in einer zunehmend digitalen und globalisierten Wirtschaft müssen Verbraucherrechte konsequent weiterentwickelt werden. Der Weltverbrauchertag erinnert daran, dass Transparenz, Produktsicherheit und eine effektive Rechtsdurchsetzung keine Selbstverständlichkeit sind. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen vor unfairen Geschäftspraktiken, mangelhaften Produkten und intransparenten Vertragsbedingungen geschützt werden. Gleichzeitig braucht es klare Regeln für Unternehmen, die Innovation ermöglichen, aber Missbrauch verhindern. Besonders im digitalen Bereich stehen Verbraucherinnen und Verbraucher vor neuen Herausforderungen: Online-Plattformen, KI-gestützte Angebote und internationale Lieferketten erfordern moderne Regeln und eine konsequente Durchsetzung bestehender Gesetze. Unser Ziel muss sein: gleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen und ein hohes Maß an Sicherheit und Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher. Im ersten Jahr der laufenden Legislaturperiode konnten wir schon Einiges für Verbraucher erreichen, wie die Einführung eines elektronischen Widerrufbuttons oder das Verbot von sogenannten Dark Patterns, also den manipulativen Praktiken, die Anbieter auf Online-Benutzeroberflächen einsetzen.“
PM CDU·CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag