Kathrin Gebel zur Vorstellung der Bundeslagebilder „Häusliche Gewalt 2024“ und „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024“

Kathrin Gebel, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Vorstellung der Bundeslagebilder „Häusliche Gewalt 2024“ und „Geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichtete Straftaten 2024“:

„Häusliche Gewalt ist kein Privatproblem, sondern offenbart das Staatsversagen in diesem Bereich. Dass die Zahlen seit Jahren weiter steigen, ist auch das Ergebnis einer Politik, die Frauenhäuser von Projektmitteln und der Kassenlage abhängig macht. Wer jedes Jahr mehr Betroffene zählt, aber nicht entsprechend in Schutz, Beratung und Täterarbeit investiert, nimmt weitere Femizide billigend in Kauf.“

PM Fraktion Die Linke im Bundestag

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