Kategorie: Umwelt

Mehr Oberleitungen statt Ausreden: Deutsche Umwelthilfe fordert 100 Prozent Elektromobilität auf der Schiene bis 2035

DUH fordert von Bundesregierung Umsetzung und finanzielle Absicherung der 100-prozentigen Elektrifizierung des Schienennetzes und weitgehenden Oberleitungsausbau bis 2035 2024 wurden über 340.000 Tonnen Dieselkraftstoff auf der Schiene verbraucht, weil Netz nur zu 62,5 Prozent elektrifiziert ist Zehn DUH-Lückenschluss-Projekte zeigen beispielhaft notwendige Elektrifizierung, darunter international wichtige Strecken Dresden – Görlitz und Bodenseegürtelbahn   Die Deutsche Umwelthilfe …

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Deutsche Umwelthilfe begrüßt Beschluss des Bundesrates zu finanzieller Förderung von Mehrweg: „Umweltminister Schneider muss Verpackungsgesetz jetzt nachbessern“

Auf der Bundesratssitzung vergangenen Freitag haben sich die Ministerinnen und Minister der Länder für eine finanzielle Stärkung von Mehrweg ausgesprochen. Konkret fordern sie einen verbindlichen und erheblichen Finanzierungsmechanismus zur Mehrwegförderung im neuen Verpackungsrechts-Durchführungsgesetz, mit dem die Vorgaben der neuen EU-Verpackungsverordnung in nationales Recht umgesetzt werden sollen. Zuvor hatte das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf beschlossen, in dem …

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Greenpeace zur Zustimmung des Bundesrates zum UN-Hochseeschutzabkommen und der Einordnung zur Walstrandung in der Ostsee

Deutschland wird dem UN-Hochseeschutzabkommen beitreten. Dafür hat heute der Bundesrat mit der Zustimmung zu zwei Gesetzesentwürfen den Weg frei gemacht. Wie wichtig international vernetzter Meeresschutz ist, zeigt auch der gestrandete Buckelwal, der sich in die Ostsee verirrt hat. Greenpeace-Meeresbiologin Franziska Saalmann fordert nun von der Bundesregierung vollen Einsatz für die Umsetzung von internationalen Schutzgebieten und stärkeren Meeresschutz, …

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Deutsche Umwelthilfe zu autofreiem Sonntag, Spritpreisbremse und Co.: „Tempolimit ist wirksame Maßnahme gegen Ölkrise statt Symbolpolitik“

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert aktuelle Vorschläge wie die Begrenzung der Erhöhung von Spritpreisen auf einmal am Tag oder die Einführung autofreier Sonntage als reine Symbolpolitik. Angesichts der aktuellen Ölkrise und des unzureichenden Klimaschutzprogramms fordert die DUH kurzfristig ein Tempolimit als wirksame Maßnahme. Dazu sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: „Statt reiner Symbolpolitik braucht es ein Tempolimit. …

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Greenpeace-Berechnung: Gestiegener Ölpreis kann Kosten pro Haushalt 2026 um durchschnittlich 500 Euro steigern – Mehrbelastung fällt je nach Heizung und Fahrzeug sehr unterschiedlich aus

Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Bleibt der Preis für den Rest des Jahres im Schnitt auf dem Niveau von Mitte März, steigen die Gesamtkosten für Ölimporte um gut 20 Milliarden Euro. Pro Haushalt …

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Deutsche Umwelthilfe zu Eckpunkten der Erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien: „Fast-Fashion-Müllproblem wird ohne Ziele für weniger Abfälle und mehr Second Hand nicht gelöst“

Das Bundesumweltministerium hat heute die Eckpunkte für ein deutsches Textilgesetz zur Einführung der Erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien vorgelegt. Ab 17. Juni 2027 sollen Hersteller zwar für Sammlung, Sortierung und Verwertung von Alttextilien zahlen, sie werden aber nicht konsequent zu weniger Textilmüll und mehr Wiederverwendung verpflichtet. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den Vorschlag deshalb als …

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Einspeisenetzentgelte dürfen Flexibilität nicht ausbremsen

Am 27. März endet die Stellungnahmefrist zu den von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgelegten Orientierungspunkten für Einspeisenetzentgelte (Teil des AgNeS-Prozesses). „Pauschale Baukostenzuschüsse oder kapazitätsbasierte Einspeisenetzentgelte, die sich an der installierten Anschlussleistung orientieren, lehnen wir klar ab. Sie benachteiligen Flexibilitätskonzepte systematisch“, betont Sandra Rostek, Leiterin des Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB). Eine flexible Fahrweise erfordert eine hohe Anschlussleistung bei …

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Netzpaket konterkariert neu geplante Wind-Ausschreibungen: Deutsche Umwelthilfe fordert Umsteuern auf Sonder-Energieministerkonferenz

Netzpaket konterkariert neu geplante Wind-Ausschreibungen: Deutsche Umwelthilfe fordert Umsteuern auf Sonder-Energieministerkonferenz Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Energieministerinnen und -minister der Länder auf, sich auf der heutigen Sonder-Energieministerkonferenz gegen die widersprüchliche Energiepolitik der Bundesregierung beim Ausbau der Windenergie zu stellen. Denn die im Klimaschutzprogramm vorgesehenen zusätzlichen Ausschreibungen von 12 Gigawatt werden durch das geplante Netzpaket …

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Klimaschutzprogramm setzt richtige Signale, greift bei Biogas aber zu kurz – Gestern hat das Bundeskabinett das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung beschlossen.

Thomas Karle begrüßt den Beschluss zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung grundsätzlich und unterstreicht: „Die vorgesehene Aufhebung der steuerlichen Benachteiligung von Biokraftstoffen zur Umstellung des Kraftstoffeinsatzes auf Strom und Biokraftstoffe ist ein wichtiger Schritt. Ebenso sehen wir den Vorschlag nach einer noch konsequenteren Umsetzung der getrennten Erfassung von Bioabfällen und deren kaskadierte Nutzung durch Vergärung als zielführend …

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Mirze Edis zur Chemieagenda der Bundesregierung

Mirze Edis, Sprecher für Industriepolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, zur Chemieagenda von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und Umweltminister Carsten Schneider: „Katherina Reiche will Umweltstandards absenken. Damit hinterlässt die Chemieagenda jetzt schon einen Scherbenhaufen – ohne echte Lösungen für die krisengebeutelte Chemieindustrie. Eine freie Zuteilung von freien CO2-Zertifikaten, auch über 2039 hinaus, ohne dass die …

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