Beschränkung der Pressefreiheit: Weimer äußert sich besorgt

Vor dem Tag der Pressefreiheit hat sich Kultur- und Medienstaatsminister Wolfram Weimer besorgt über die Einschränkungen in vielen Ländern geäußert.

„Jeder soll sagen, was er denkt, und soll es auch berichten können“, sagte der parteilose Politiker in Berlin. „Leider erleben wir in der Welt, dass die Räume der Freiheit immer enger werden“. Ein Land nach dem anderen verabschiede sich von der Pressefreiheit, fuhr er fort. „Vielen Journalisten wird ihre Arbeit durch politischen Druck unmöglich gemacht.“

Das die Pressefreiheit auch in Deutschland unter Druck steht, verschweigt Weimar dabei. Gerade Angriffe auf vermeintlich linke Journalisten nehmen zu, genauso wie Diffamierungen angeblich linker Künstler auch durch Regierungsmitglieder.

Joachim Abel

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