„Der Deal trägt den Namen eines Golfplatzes und das passt ins Bild: Entscheidend ist nicht der schönste Schwung, sondern dass der Ball ins Loch kommt.
Natürlich ist dieser Zolldeal für die deutsche und europäische Wirtschaft ausbaufähig, aber er ist besser als gar kein Deal. Denn ein anhaltender Zwist hätte massiv weitere Arbeitsplätze gefährdet. Unser Ziel muss es sein, wirtschaftlich und militärisch so stark zu werden, dass wir auf Augenhöhe mit unseren Partnern verhandeln. Dafür muss Europa jetzt eine Agenda der Freiheit vorlegen, den Green Deal der Weltlage anpassen, den Binnenmarkt vertiefen, Bürokratie radikal zurückbauen und weitere Handelsabkommen mit neuen Partnern zügig abschließen. Denn wer auf dem Platz bestehen will, muss zunächst einmal an seinem eigenen Handicap arbeiten.“
PM CDU·CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag